Saisons & Erweiterungen

IGN gibt Lord of Hatred 8/10: was die Analyse argumentiert

Die 15-minütige Analyse vergibt 8/10. Das lobt sie, darum zählt die Kampagnenlänge, und diese Endgame-Fragen bleiben offen.

16.9.2026 Diablo IV Wiki Editorial Team Zuletzt aktualisiert: 16.9.2026
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Offizieller Lord-of-Hatred-Filmschnipsel: Nahaufnahme von Akarat

IGNS Urteil lautet 8/10. Ein Kommentar mit 731 Likes fasst es zusammen: “Wer das Video nicht sehen will: sie haben 8/10 gegeben.”

Für die Reihe ist das eine solide Wertung, und die Begründung lohnt einen eigenen Blick.

Was gelobt wird

  • Kurze, dichte Kampagne. Rund acht Stunden, bezeichnet als einige der besten Texte von Blizzard seit Jahren.
  • Skovos lohnt den Weg. Die mediterrane Insel ist laut Lore die Wiege der Menschheit und behält intakte Gegenden im Kontrast zum verdorbenen Festland.
  • Zwei Klassen mit Profil. Paladin als “nostalgisches Comfort Food” mit Aura-Builds, die fast ohne Eingaben laufen. Warlock als Aneignung der Hölle, mit Beschwörungen und einem Vanguard-Build, der dich in einen Dämon verwandelt.
  • So viel Endgame, dass man Systeme vergisst. Das gilt als Plus, zugleich räumt die Analyse ein, nicht alles vertieft zu haben.

Was fehlt

  • Saisonmechaniken und Endgame-Balance.
  • Wie sich War Plans und Echoing Hatred langfristig halten.
  • Cross-Play und Kaufeinschränkungen.

Das steht unter Lord of Hatred und Analysen.

Einordnung

Die Aggregationen nennen die Erweiterung “generally favorable” mit rund neun von zehn Empfehlungen – genau der Bereich einer 8/10. Der Widerspruch der Spieler betrifft Wiederholung im Endgame, nicht die Story.

Vor dem Kauf: Preis und Editionen.

Quellen

  • IGN, “Diablo 4: Lord of Hatred Review”: Quelle
  • OpenCritic-Aggregation: Quelle
  • Öffentliche Aufzeichnung für die Zusammenfassung: Quelle
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